DIE 1815 – EIN ZEITMESSER MIT EINER BEWEGTEN GESCHICHTE.
Der am 18. Februar 1815 geborene Ferdinand A. Lange zeichnete
sich zeit seines Lebens durch sein leidenschaftliches Streben nach Perfektion, seine warmherzige Menschlichkeit und vornehme Bescheidenheit aus. Diese Eigenschaften finden sich auch in der
1815 wieder. Allen voran seine große Bescheidenheit, die sich im tiefsinnigen Namen des edlen Zeitmessers widerspiegelt: Obwohl eine Hommage an Ferdinand A. Lange, verweist er nicht direkt auf
den Begründer der deutschen Feinuhrmacherei, sondern dezent auf dessen Geburtsjahr.
EIN ZEITMESSER VON SCHLICHTER ELEGANZ.
Ebenso zurückhaltend präsentieren sich die wertvollen Gehäuse, die der 1815 je nach verwendetem Material einen individuellen Charakterzug verleihen: von der Wärme des Gelbgoldes über die Leidenschaft des Rotgoldes bis zur vornehmen Klarheit des Weißgoldes. Und pures Understatement strahlt die Platin-Variante aus, die auf 500 Exemplare limitiert ist.
UHRMACHERKUNST IN HÖCHSTER VOLLENDUNG.
Die Lünette des Gehäuses ist bei jeder 1815 fein poliert: genau wie der Mittelteil des Modells in Rotgold – während dieser bei der Platin-, Weiß- und Gelbgold-Variante satiniert ist. An den Mittelteil gelötet sind die Hörner mit ihrer für Lange charakteristischen Form. An ihrer Außenseite weisen sie zum Gehäuse hin eine kleine Kante auf, die beim Spiel mit dem Licht reizvolle Akzente setzt. Und hier findet sich noch ein weiteres liebevolles Detail: der erhabene Lange-Schriftzug der massiv goldenen Aufzugskrone.
DIE LIEBE ZUM DETAIL.
Das massiv silberne Zifferblatt ist von den Gestaltungsmerkmalen der legendären Lange-Taschenuhren inspiriert. Gestochen scharf zieht sich dabei die Minuterie im Stil „Chemin de fer“ um die klassischen arabischen Stundenziffern, in welcher der Stand des Minutenzeigers jederzeit eindeutig ablesbar ist. Die kleine Sekunde ist wie bei einer Taschenuhr in Savonette-Bauart im 90°-Winkel zur Aufzugskrone angeordnet. Ohne die Minuterie zu unterbrechen, fügt sie sich harmonisch in das Gesamtbild ein.