UHRMACHERISCHES MEISTERWERK MIT ZWEI KOMPLIKATIONEN.
Bei der Entwicklung der Uhr bot die dezentrale, überschneidungsfreie Zifferblattgestaltung der LANGE 1 optimale Voraussetzungen für die harmonische Integration eines ewigen Kalenders außerhalb des Stunden- und Minutenkreises. Um dem Anspruch einer besonders guten Ablesbarkeit aller Anzeigen konsequent gerecht zu werden, erfolgt die Darstellung der Monate über einen außenliegenden Ring. Dieser außergewöhnliche Zeitmesser verdient ein Uhrwerk von höchster Präzision. Deshalb birgt er mit dem Tourbillon eine weitere anspruchsvolle Komplikation. Seine exakte Arbeit kann nur durch den Saphirglasboden auf der Rückseite beobachtet werden, da zugunsten der Übersichtlichkeit auf einen Zifferblattdurchbruch verzichtet wurde.
BESTE ABLESBARKEIT DURCH KLARE GESTALTUNG.
Trotz der Vielzahl der Anzeigen ist das Zifferblatt klar und übersichtlich gestaltet. Alle Kalenderanzeigen – und damit erstmals in einer Lange-Uhr auch das Großdatum – sowie die Mondphasenanzeige schalten sprunghaft weiter und treffen so jederzeit eine eindeutige Aussage. Eine aufgesetzte Pfeilapplike am unteren Rand des Zifferblatts zeigt den aktuellen Monat auf dem umlaufenden Ring an. Alle Kalenderfunktionen lassen sich mittels versenkter Drücker separat korrigieren oder gleichzeitig tageweise weiterschalten; dabei muss der Kalendermechanismus rein rechnerisch erst im Jahr 2100 um einen Tag korrigiert werden.
FEINSTE UHRMACHERKUNST.
Das bislang komplizierteste Mitglied der LANGE 1-Uhrenfamilie ist im massiven Platingehäuse mit einem Durchmesser von 41,9 Millimetern erhältlich. Die Platinversion ist auf 100 Exemplare limitiert. Der Sichtboden aus Saphirglas gewährt freien Blick auf das einzigartige Lange-Uhrwerk L082.1.