RICHARD LANGE – DER WISSENSCHAFTLER IN DER FAMILIE.
Die RICHARD LANGE „Pour le Mérite“ setzt die Tradition wissenschaftlicher Taschenchronometer mit Kette-/Schnecke-Mechanismus fort, die unter der technischen Leitung Richard Langes bei A. Lange & Söhne gefertigt wurden – und trägt deshalb den Namen dieses fortschrittlich denkenden Uhrmachers.
Aus dem Namenszusatz „Pour le Mérite“ erschließt sich den Kennern Lange’scher Uhrmacherkunst zudem, dass dieser Zeitmesser zu den wertvollsten Werken der Manufaktur gehört. Denn in ihm vereinen sich raffinierte Mechanik, ein fein vollendetes Uhrwerk und nicht zuletzt ein aufwendig hergestelltes, dreiteiliges Email-Zifferblatt.
EIN ÄSTHETISCH VOLLENDETES PRÄZISIONSINSTRUMENT.
Bis dieses seinen Platz unter dem Saphirglas einnehmen kann, wird jedes seiner drei Teilzifferblätter in 30 arbeitsintensiven Schritten bearbeitet, von Hand bemalt sowie bei ca. 800° C gebrannt. Der Lohn für den dabei betriebenen Aufwand ist eine makellose, strahlend weiße Oberfläche aus Email, von der sich die lanzettförmigen Zeiger aus gebläutem Stahl kontrastreich abheben.
DIE REDUKTION AUF DAS WESENTLICHE.
Der hervorragenden Ablesbarkeit dient auch die klare Gestaltung der Minuten- und Sekundenskala sowie der Verzicht auf zusätzliche Anzeigen. Wie bei den legendären Lange-Taschenchronometern ist das Zifferblatt damit konsequent auf die Elemente reduziert, die für die exakte Zeitmessung wesentlich sind: die Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde, die zum genauen Einstellen der Zeit über einen Sekundenstopp verfügt.
EINE LIMITIERTE SCHÖNHEIT.
Ihre Funktion als exklusives Präzisionsinstrument spiegelt die RICHARD LANGE „Pour le Mérite“ auch in den edlen Gehäusen aus Platin oder 18-karätigem Rotgold wider. Ihr Durchmesser von 40,5 Millimetern ist dem Charakter einer gut ablesbaren Beobachtungsuhr ebenso angemessen wie die Entspiegelung des Saphirglases, welches das wertvolle Email-Zifferblatt schützt. Im Platin-Gehäuse ist dieser Zeitmesser auf 50, in der Rotgold-Variante auf 200 Exemplare limitiert.